Warum verarbeitetes Fleisch wie Wurst & Schinken gesichert krebserregend sind?
Die Wurst auf dem Brot, der Schinken im Sandwich, die Salami auf der Pizza: Verarbeitetes Fleisch ist für viele Menschen fester Bestandteil des Alltags. Wissenschaftlich gilt es als eindeutig krebserregend, und zwar nicht als Verdachtsfall, sondern als gesichert. Das klingt dramatisch, wird aber oft falsch verstanden. In diesem Beitrag erfährst Du, was in Deinem Körper passiert, wenn Du regelmäßig Wurstwaren isst, wie viel wir in Deutschland tatsächlich davon verzehren und warum eine neue Studie auch rotes Fleisch mit Typ-2-Diabetes in Verbindung bringt. Was zählt überhaupt als verarbeitetes Fleisch? Verarbeitetes Fleisch ist Fleisch, das durch Pökeln, Räuchern, Trocknen oder Zugabe von Konservierungsstoffen haltbar gemacht oder geschmacklich verändert wurde. Dazu gehören Wurst, Salami, Schinken, Speck, Leberkäse, Bratwurst, Hot Dogs und Dosenfleisch. Frisches Hähnchenbrustfilet, ein Steak oder Hackfleisch zählen nicht dazu; sie sind unverarbeitet. Gerade das Pökeln mit Nit...